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Ralf Kart

45 Jahre, 2. Staatsexamen fürs Lehramt, leitet jetzt in Oldenburg das Projekt: Deutsch für den Beruf

Ich war ein Jahr lang arbeitslos und hatte von konventionellen Bewerbungsverfahren die Nase buchstäblich voll. Vor allen Dingen störte mich die gezwungene Passivität: Erst das Warten, bis eine Anzeige erscheint; das Warten, bis ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen werde; dann das Warten auf eine Zusage. Bei dem LWP-Verfahren hat mich angesprochen, dass ich selbst Aktivitäten initiieren kann und selbst Gespräche zustande bringe. Die Intensität war auch für mich ein Positivum: Mich zweieinhalb Wochen lang mit der eigenen Zukunft zu beschäftigen, war ein faszinierender Gedanke.

Das Wesentliche beim Seminar waren die Methoden. Einerseits bei mir selber: "Wie bestimme und strukturiere ich meine Fähigkeiten?". Und anderseits im Umgang mit potentiellen Arbeitgebern: "Wie kann ich ohne großen bürokratischen Aufwand die für mich wirklich relevanten Information kurzfristig einholen?" Auch die einfachen Coaching-Strukturen, die für die Zeit nach dem Seminar unter den Teilnehmenden von sich aus vereinbart wurden, fand ich sehr hilfreich.

Direkt nach dem Seminar wollte ich ausprobieren, ob die Methoden auch außerhalb der geschützten Seminarraums funktionieren. Es war für mich sehr wichtig, zu sehen, dass ich das alleine kann und auch, dass ich das in Oldenburg kann. Was mir sehr geholfen hat, war meine "Oldenburger Gruppe". Vier Teilnehmer kamen aus dem Oldenburger Raum und wir haben uns regelmäßig in den Monaten nach dem Seminar getroffen. Das ist eine große Unterstützung, wenn man dabei ist, eine Stelle zu suchen.

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