Life/Work Planning

betreut durch John Webb (L/WP), Axel Culmsee (CSW)

homeLife/Work Planning

L/WP 

Angebot: Home | Mediothek | Foyer | E-Mail | Info

 

Geschichte von Life/Work Planning

Home

[Arbeitsämter]
[Aufbau]
[Bildungsträger]
[Deutschlandkarte]
[FAQ]
[Für wen?]
Geschichte
[Inhalte]
[Links]
[Literatur]
[Mehr zum Lesen]
[Prämissen]

[Praktisches]
[Was sagen andere]
[Zielsetzung]

nach oben

Entstehung

Life/Work Planning (L/WP) ist ursprünglich in Rahmen von Projekten der amerikanischen evangelischen Kirchen entstanden. Anfang der 70'er Jahre besuchte Richard Nelson Bolles, ein Pastor der episkopalen Kirche, namhafte arbeitswissenschaftliche Institute in den USA. In seinem Buch "What Color Is Your Parachute?" trug er die Instrumente und Vorgehensweisen zusammen, die ihm empfohlen wurden. Hieraus entwickelte er das Planungsverfahren L/WP. Ausführlichere Details zur Entstehung der Methodik kann man in seinem "Career Counselor's Handbook" nachlesen (siehe Bibliografie).


Ausbreitung

Heute bieten hunderte von Hochschulen, Sekundarschulen und Beratungsstellen rund um die Welt L/WP-Veranstaltungen an. Eine Liste der anbietenden Institutionen (auch international) erscheint in jeder neue Auflage des Parachute-Buches. Die ersten Seminare in Europa fanden 1975 unter der Leitung des Franzosen Daniel Porot statt. 1982 führte der Schotte Walt Hopkins die Kurse in England ein. Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster war 1995 die erste deutsche Hochschule, die L/WP-Seminare als öffentlich zugängliche Weiterbildungsangebote veranstaltete. 1997 folgte die Uni-Bremen, 1998 die Ruhr-Uni-Bochum, 2000 die Uni-Hannover und in 2001 begannen die Freie Uni Berlin und die Karl-Franzens-Universität in Graz (Österreich) mit eigenen L/WP-Seminaren.

Das Besondere

Keiner muss lernen sich zu verstellen oder sich besser darzustellen, um vermeintlichen Idealbildern zu entsprechen. Nach diesem Verfahren sucht vielmehr jede und jeder nach der Organisation bzw. dem Arbeitgeber, für die man "in Ordnung" ist, genau so wie man ist. Und man bekommt heraus, wo der möglicherweise vorhandene eigene Bildungs- bzw. Qualifikationsbedarf liegt, um die angestrebte Stelle dann auch angemessen ausfüllen zu können.

weiter zu Inhalte