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  D U R C H S T A R T E N   Z U M   T R A U M J O B

Der Prophet muss zum Berg gehen
 

Es gibt immer freie Stellen, die nur darauf warten, besetzt zu werden. Ganz egal, wie gut oder schlecht die Lage auf dem Arbeitsmarkt gerade ist.
 
 
Drei Schritte zum Erfolg
Seminare, Links, Adressen
 
D iese Einschätzung des amerikanischen Autors Richard Nelson Bolles wird für einen Großteil der Arbeitslosen in Deutschland wie purer Hohn klingen. Schließlich versenden viele von ihnen täglich stapelweise Bewerbungen, studieren gewissenhaft sämtliche Stellenanzeigen und bleiben trotzdem ohne Job.

  Kein Wunder, würde Bolles ihnen entgegenhalten, denn sie gehen die Arbeitsuche falsch an. „Das traditionelle Jobsuchsystem ist vorsintflutlich“, behauptet der Autor in seinem Buch „Durchstarten zum Traumjob“. Bewerber, die sich auf Stellenanzeigen, Stellenangebote im Internet, auf private oder staatliche Arbeitsvermittlungen verlassen, beteiligen sich an einer Art „Glückspiel“ und gehen dementsprechend oft leer aus.

  Um einen Job zu finden – nicht nur irgendeinen, sondern den, der den eigenen Wünschen und Fähigkeiten entspricht – muss man die herkömmliche Methode der Arbeitssuche auf den Kopf stellen. Davon ist der Karriereexperte überzeugt: Der Jobsuchende und nicht der Arbeitsmarkt muss im Mittelpunkt stehen. Grundlegend falsch ist es demnach, sich für möglichst viele Jobs zu bewerben und die Auswahl dann dem Unternehmen zu überlassen. Bolles betrachtet die Jobsuche vielmehr als ein Element der Lebensplanung. Zunächst muss der Arbeitssuchende sich darüber klar werden, was er wirklich gut kann, was ihn begeistert und auf welche Weise er seine Fähigkeiten einsetzen möchte. Erst dann tritt er gezielt an ein Unternehmen seiner Wahl heran. „Nicht alles, was man gut macht, macht man auch gerne. Aber was man gerne macht, macht man auch gut“, so die simple, aber einleuchtende Schlussfolgerung des Autors. Wer eine genaue Vorstellung davon hat, in welcher Firma er am richtigen Platz wäre und was er dort leisten könnte, sticht unter den übrigen Aspiranten hervor  – schließlich ist jedes Unternehmen auf engagierte Mitarbeiter angewiesen.

cw

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